Home
Agenda+Aktuelles
Bürgergemeinde
Organisationen
Bildeindrücke
Vom Dorf
Vereine
Informationen
Kontakt

Rauscher

 

 

Tagblatt Online, 23. Februar 2013 01:36:21

Ein Spiel mit Licht und Schatten

Zoom

Otto Rauscher vor seinem Lieblingsbild. (Bild: Ingrid Meier)

Otto Rauscher stellt in der Galerie 418 in Steckborn Acrylbilder aus. Die Ausstellung «Landschaften – Idylle» dauert bis 17. März.

INGRID MEIER

STECKBORN. Gut 30 Besucher hatten sich an der Vernissage von Otto Rauscher am letzten Samstag in der Galerie 418 eingefunden, und sie wurden, wie Laudator Ueli Schuler versprach, «in die traumhaft schöne Welt von seinen Kunstwerken entführt, in eine heile und friedliche Welt mit einem perfekten Spiel von Licht und Schatten».

Es ist kaum zu glauben, dass der Künstler – wie der Laudator ausführte – erst nach Ende seiner Berufskarriere als Konstrukteur, im Jahr 2000 autodidaktisch zu malen begann. Seine Bilder in Acryl zeigen die Natur von ihrer schönsten Seite.

Maler seit der Pensionierung
Er sei schon zeitlebens ein Naturliebhaber gewesen, und seine Hobbies wie Bergwandern, Skifahren und Biken führten ihn an die schönsten Plätze, nicht nur der Schweiz, wie Ueli Schuler sagte. Nach seiner Pensionierung begann Otto Rauscher mit der Malerei seine Eindrücke wiederzugeben.

Seine erste Ausstellung hatte er 2003 in Glattfelden. Erstaunen beim Publikum, dass man in der Region noch nie von seinem künstlerischen Schaffen gehört hatte, aber Otto Rauscher lebt heute in Wallisellen, hatte jedoch seine Jugend am Untersee verbracht. Hier entstand wohl auch der Grundstein zu seinem künstlerischen Schaffen, dem er sich erst nach seiner Pensionierung widmen konnte.

Untersee als Nährboden
Geboren wurde Otto Rauscher in Fruthwilen. In Ermatingen und Steckborn besuchte er die Schule, und nach dem Lehrabschluss als Mechaniker bildete er sich am Technikum Zürich zum Konstrukteur weiter. Dieser konstruktiven Genauigkeit blieb er auch bei seiner künstlerischen Arbeit treu. Da ist kein Platz für Abstraktion. Alles ist an seinem Platz, aber von seiner schönsten Seite und – wie Ueli Schuler betonte – ein weiterer Beweis, dass die Region Untersee ein guter Nährboden für künstlerisches Schaffen sei. Das Publikum in der Galerie 418 zeigte sich dementsprechend begeistert.

Bis 17. März. Galerie 418, Kirchgasse 17, Steckborn. Offen Fr 15–18, Sa 14–17, So 14–17 Uhr. www.galerie418.ch




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zugriffszähler


© 2017 by Webmaster  |  Impressum